Wenn in Berlin keine Sitzungswoche ist und ich auch sonst keine Termine
mit bundespolitischem Bezug wahrzunehmen habe, dann können Sie mich in meinem Bürgerbüro in Rosenheim antreffen. Öfter aber noch bin
ich dann im Wahlkreis Stadt und Landkreis Rosenheim unterwegs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern
direkt zu reden.
Nicht zuletzt auch auf Grund dieser Gespräche
versuche ich mich in Berlin für moderne und zukunftsträchtige Arbeits-
und Ausbildungsplätze, ein umfassendes und hochwertiges
Bildungsangebot, für die Nutzbarmachung der Chancen und Potenziale des
Alters, ein zukunftsfähiges und für alle bezahlbares Gesundheitswesen
sowie eine moderne Frauen- und Familienpolitik einzusetzen.

Damit
unsere Region so schön und lebenswert bleibt wie sie ist, engagiere ich
mich für mehr bezahlbaren Wohnraum, eine vorausschauende Verkehrs- und
Infrastrukturpolitik sowie für einen nachhaltigen Umwelt- und
Naturschutz.
Eine typische Arbeitswoche in meinem Wahlkreis könnte übrigens so aussehen:
Montag
und Dienstag: Betriebsbesichtigungen
bzw. Gespräche mit Unternehmern
und Arbeitnehmervertretern von kleinen und mittelständischen Betrieben
in der Region.
Dienstagnachmittag
ein Gespräch mit dem Leiter des Zollamtes Rosenheim und abends ein
Treffen des Rosenheimer Vereins "Gesicht zeigen" - gegen
Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, dessen Vorsitzende ich bin.

Am Mittwoch und Donnerstag Abend
stehen dann Besuche bei zwei SPD-Ortsvereinen im Terminkalender,
während ich tagsüber bereits Gespräche zur Gesundheitspolitik und zu
einem Straßenbauprojekt geführt und mich in Bad Aibling über die
aktuellen Probleme des Kurwesens und der Tourismusbranche informiert
habe.
Freitagvormittag folgt ein Gespräch bei der Arbeitsagentur
Rosenheim und am Samstagnachmittag nehme ich an der Eröffnung einer
Gewerbeausstellung in Wasserburg teil.
Am Sonntag komme ich
schließlich noch einer Einladung zu einem Frühschoppen in Prutting nach
und gebe am Abend einen Bericht über aktuelle bundespolitische Themen
beim Ortsverein in Bernau ab.

Gerade bei einem
Flächenwahlkreis wie dem meinen ist ein solcher Terminplan manchmal
stressig, da ich von einer Veranstaltung zur anderen oft sehr lange mit
dem Auto oder der Bahn unterwegs bin. Dennoch ist mir der Austausch mit
den Menschen wichtig, um mir ihre Sorgen und Nöte anzuhören. In Berlin
versuche ich dann, an geeigneter Stelle auf eine Lösung dieser Probleme
zu drängen.
Auf
diese Weise möchte ich dabei mithelfen, dass die Region auch künftig
ein Zentrum moderner Wirtschaft bleibt, ohne dass Menschen - sei es durch Krankheit,
Arbeitslosigkeit, Armut oder Verfolgung - in Not geraten oder die Schönheit unserer
Landschaft dabei Schaden nimmt.