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Gesundheit

Gesundheitspolitik - solidarisch und sozial gerecht!

Die Gesundheit ist das höchste Lebensgut. Es muss das Ziel jeder Gesundheitspolitik sein, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten, zu fördern und im Krankheitsfall schnell wieder herzustellen – unabhängig vom Lebensalter und Einkommen! Das Gesundheitswesen qualitativ auf hohem Stand aber auch finanzierbar zu halten, ist die Herausforderung, vor der die Politik heute und auch in Zukunft steht. Dazu brauchen wir ein gutes und umfassendes Gesundheitssystem, das allen Bürgern wirksam und ohne Hindernisse zur Verfügung steht. Ich will ein Gesundheitssystem, das eine erstklassige Versorgung aller Menschen ermöglicht! Dafür setze ich mich im Ausschuss für Gesundheit ein.

Der demografische Wandel wird die Sozialkassen in den kommenden Jahrzehnten herausfordern. Insbesondere die Pflegeversicherung muss daher finanziell solide gestaltet sein und sozial gerecht weiterentwickelt werden. Pflege darf nicht zur Privatsache erklärt werden, wie es Schwarz-Gelb will. Auch die verbesserte Prävention und Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne ist ein Thema, das ich – als Landesvorsitzende der AG 60 plus in Bayern und als gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen Landesgruppe – verstärkt voranbringen möchte. Als Berichterstatterin für Drogen und Sucht der SPD-Bundestagsfraktion setze ich mich zudem dafür ein, die Bekämpfung und Prävention von Sucht voranzubringen.

Schwarz-Gelb legt die Axt an die solidarische Kranken- und Pflegeversicherung an. Die solidarische und faire Finanzierung der Risiken Krankheit und Pflegebedürftigkeit soll aufgekündigt werden. Galt bisher, dass Starke für Schwache, Junge für Alte und Gesunde für Kranke einstehen, hat nun eine massive Entsolidarisierung begonnen. So wollen CDU, CSU und FDP, dass alle künftigen Kostensteigerungen im Bereich der Gesundheit allein von den gesetzlich Versicherten getragen werden, die Arbeitgeber sollen sich daran nicht mehr beteiligen müssen. Über künftig unbegrenzt wachsende Kopfpauschalen werden die Versicherten in den nächsten Jahren immer stärker zur Kasse gebeten – hohe Einkommen sollen dabei die gleichen Kopfpauschalen zahlen, wie kleine Einkommen. Das ist sozial ungerecht!

Die SPD hat mit der Bürgerversicherung die gerechtere Alternative zur Finanzierung der Kranken- als auch der Pflegeversicherung. Privat Versicherte sollen wieder die Möglichkeit erhalten, in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren, die bisherige Trennung der Systeme wollen wir überwinden und zur paritätischen Finanzierung zurückkehren.

Hier finden Sie Auskunft über meine Arbeit zu gesundheitspolitisch relevanten Fragen. Außerdem wichtige Papiere, Informationen, Vorträge und Pressematerialien zum Bereich Gesundheitspolitik.
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